Planungsgutachten - Mehrfachbeauftragung, 1.Preis
Heinrich-Weber-Platz Singen

Der neu gestaltete Heinrich-Weber-Platz bildet städtebaulich den nördlichen Abschluss der zentralen Fußgängerzone im Stadtraster von Singen. Der Platz ist auch wichtiger Transferraum zur anschließenden Nordstadt mit den Schulstandorten.

 


Die neue Platzgestaltung schafft Raum für multifunktionale Aktivitäten, ist gleichermaßen soziales Zentrum, Ort für Begegnung und lädt zum Verweilen ein. Er ist sehr gut geeignet für kleinere Veranstaltungen und Präsentationen. Die  direkt barrierefrei angebundene Tiefgarage ist eine sehr gute Voraussetzung für diese Nutzungsszenarien.

 

Der Entwurf stellt insbesondere die Person Heinrich Weber sowie die Beziehung des Platzes zum Hohentwiel heraus. Ein dunkler Basaltbelag und das Nebelspiel um die bestehende Skulptur sind Reminiszenz zum Vulkanismus.

Der Kiosk erfährt eine weitgehende Veränderung: Seine Ausrichtung wird leicht gedreht und das Gebäude in Orientierung an der regionaltypischen Formensprache für Kleinarchitektur mit einem stark geneigten Satteldach versehen.
Zum Platz hin werden eine Tribüne und eine Treppe angelegt, so dass auch das Obergeschoss des Kiosks jetzt nutzbar wird. Im Nordosten des Platzes wird ein Baumhain mit Felsenbirnen in Kübeln angelegt, welche den Platzbesuchern auch Sitzgelegenheiten anbieten sollen.

Größe ca. 2400m²
Planung Planungsgutachten - Mehrfachbeauftragung 2014
Auftraggeber Stadt Singen, Fachbereich Bauen, Abteilung Stadtplanung

1.Preis

 

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